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Handelshemmnisse bleiben an der Tagesordnung – Ergebnisse einer Umfrage

Während sich der globale Warenverkehr nach dem Corona bedingten Einbruch im ersten Halbjahr 2020 wieder merklich erholt hat, belasten die geltenden Reiseeinschränkungen, aber auch die fortgesetzte Zunahme von Handelshemmnissen die Geschäftstätigkeit global aktiver Unternehmen noch immer gewaltig. Gerade im Handel mit China, Indien, Russland oder auch der Türkei sind bürokratische Nachweispflichten an der Tagesordnung.

Indopazifik rückt stärker in den handelspolitischen Fokus der EU

In der Region, die von der Ostküste Afrikas über Indien und Südostasien, Australien und Neuseeland bis hin zu den Pazifischen Inseln reicht, wohnen 60 Prozent der Weltbevölkerung, die ebenfalls 60 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes erwirtschaften und zudem zwei Drittel zum derzeitigen globalen Wachstum beisteuern.

29. IHK-Außenwirtschaftsforum: Herausforderung Afrika – Online-Veranstaltung

Afrika – 54 Länder, rund 1,2 Milliarden Einwohner – ist ein Kontinent mit vielen Herausforderungen. Er bietet aber auch große Chancen für deutsche Unternehmen. Der afrikanische Markt öffnet sich und wirbt weltweit um Handelspartner und Investoren.

Webinar: Geschäftschancen rund um die Expo in Dubai

„Chancen, Mobilität, Nachhaltigkeit“ – das sind die Themen der Weltausstellung in Dubai. Mit 192 Aussteller-Nationen und erwarteten 25 Millionen Besuchern auf 483 Hektar Ausstellungsgelände ist die Expo 2020 ein weltumspannendes Event. Sie inspiriert mit Innovationen und fördert globale Netzwerke, da Unternehmen aller Größenordnungen ihre Fähigkeiten bewerben und mit potentiellen Geschäftspartnern in Kontakt treten können.

Webinar: Russland aktuell – Die Anforderungen der Pandemie im Russland-Geschäft meistern

Russland gehörte 2020 zu den Ländern mit hohen Corona-Infektionen. Trotzdem kommt die russische Wirtschaft besser durch die Pandemie als viele andere große Volkswirtschaften. Deutschland erzielte gegenüber Russland 2020 erstmals seit 1993 einen Handelsüberschuss von 1,1 Milliarden Euro. Die verarbeitende Industrie in Russland sendet erste positive Signale.