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Die IHK-Unternehmerreise nach Japan findet vom 5. bis 13. Oktober 2024 statt. Stationen sind Tokio / Tsukuba - Osaka / Kobe - Kumamoto / Fukuoka / Kurume.

IHK-Unternehmensreise nach Japan 2024

Die IHK-Unternehmerreise nach Japan findet vom 5. bis 13. Oktober 2024 statt. Stationen sind Tokio / Tsukuba – Osaka / Kobe – Kumamoto / Fukuoka / Kurume.

Deutsche Unternehmen entdecken Asiens älteste Industrienation Japan als alternative Lieferquelle. Sie schätzen die politische und soziale Stabilität des Landes. Die sicheren Lieferketten sind ein weiterer wichtiger Grund. Besonders interessant ist Japan für Unternehmen aus der Chemie- und Automobilindustrie sowie dem Maschinenbau. Außerdem ist Japan stark bei elektronischen Bauteilen, Sensoren sowie Anlagen, Chemikalien und Komponenten für die Chipindustrie.

Japan ist für Deutschland ein verlässlicher Wirtschaftspartner in der Asien-Pazifik-Region und der zweitgrößte Handelspartner in Asien. Seit Februar 2019 sind beide Länder durch ein EU-Freihandelsabkommen wirtschaftlich noch stärker verbunden. Wichtigste Handelsgüter sind Maschinen, Fahrzeuge und -teile, Elektronik, Elektrotechnik und chemische Erzeugnisse. Außerdem verbindet beide Seiten eine starke Abhängigkeit von Rohstoff- und Energieimporten.

Deutschland und Japan stehen ähnlichen Herausforderungen gegenüber und sind in allen Industrien mit entsprechend hohen Qualitätsanforderungen an Produkte und Services hoch entwickelt.

Viel Potenzial wird in beiden Volkswirtschaften in den Bereichen Digitalisierung, künstliche Intelligenz (KI), Mobilität und nachhaltiger Energieversorgung gesehen.

Programm und Anmeldung

Weitere Themen

Recht & Steuern

Online-Veranstaltung „Die e-Rechnung kommt“

Elektronische Rechnungen (e-Rechnung) sind im B2B-Bereich zukünftig verpflichtend. Die entsprechenden umsatzsteuerrechtlichen Regelungen wurden mit dem Wachstumschancengesetz im März 2024 beschlossen. Ab 1. Januar 2025 wird nur noch zwischen elektronischen Rechnungen (in der Gesetzesbegründung auch als e-Rechnungen bezeichnet) und sonstigen Rechnungen unterschieden. Zudem müssen Unternehmen ab dem 1. Januar 2025 elektronische Rechnungen empfangen können.

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