Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.
Bei der Technologie-Konferenz „Hinterland of Things“ am 13. Juni in Bielefeld treffen sich Start-ups und Mittelstand.

Technologie-Konferenz: IHK ist Netzwerkpartner der „Hinterland of things“

Ostwestfalen steht am 13. Juni ganz im Blickpunkt der Start-up-Szene und des Austauschs über Zukunftstechnologien. Bei der sechsten Auflage der „Hinterland of things“, eine der größten deutschen Technologie-Konferenzen sowie Treffpunkt von Start-ups und dem Mittelstand, wird mit 2500 Gästen in Bielefeld gerechnet.

Die Gründerschmiede Founders Foundation veranstaltet das Event erstmals in der Stadthalle – und unter dem Motto: „(Go) Beyond“. Mit dem Umzug aus dem Lokschuppen soll die „Hinterland“ auch in neue Dimensionen wachsen. Impulse werden 120 internationale Speaker setzen, darunter die aus Bielefeld stammende Präsidentin des Startup-Verbands, Verena Pausder, und der aus der TV-Gründershow „Höhle der Löwen“ bekannte Investor Frank Thelen.

Zudem werden sich rund 80 Start-ups in der Ausstellungshalle präsentieren, mit dabei sind auch mehrere junge Firmen aus der Region. Themenschwerpunkte sind hier Bildungstechnologie und Lösungen rund um Personalthemen, Klimatechnologie, Automatisierung und Künstliche Intelligenz sowie Industrietechnologie. Darüber hinaus wird es Workshops zu verschiedenen Inhalten geben.

Die IHK Ostwestfalen ist Netzwerkpartner der „Hinterland of Things 2024“. Für Mitglieder der IHK bedeutet dies exklusive Vorteile. Sie erhalten einen Nachlass von 25 Prozent auf die Eintrittspreise. Hierzu ist bei der Buchung über die offizielle Internetseite www.hinterlandofthings.com der Couponcode IHK25 einzugeben.

Zudem bietet die IHK für Mitglieder geführte Touren über die Start-up-Messe an. Anmeldungen dazu sind auf der Website der IHK Ostwestfalen möglich.

Weitere Themen

Recht & Steuern

Online-Veranstaltung „Die e-Rechnung kommt“

Elektronische Rechnungen (e-Rechnung) sind im B2B-Bereich zukünftig verpflichtend. Die entsprechenden umsatzsteuerrechtlichen Regelungen wurden mit dem Wachstumschancengesetz im März 2024 beschlossen. Ab 1. Januar 2025 wird nur noch zwischen elektronischen Rechnungen (in der Gesetzesbegründung auch als e-Rechnungen bezeichnet) und sonstigen Rechnungen unterschieden. Zudem müssen Unternehmen ab dem 1. Januar 2025 elektronische Rechnungen empfangen können.

weiterlesen