Feierliche Eröffnung des A 33-TeilstücksFür die Unternehmen der Region Ostwestfalen Lippe ist Straßeninfrastruktur elementarer Bestandteil attraktiver Standortbedingungen. Mit der Eröffnung des Teilabschnittes von Bielefeld bis Halle-Künsebeck verbessert sich die Erreichbarkeit der Region aus nordwestlicher Richtung deutlich. Kapazitätsengpässe auf der Straße und damit schwer kalkulierbare Fehlzeiten sowie wirtschaftliche Nachteile für die Unternehmen werden mit dem Lückenschluss deutlich verbessert.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) hat sich über Jahrzehnte intensiv für den Lückenschluss eingesetzt. Aus der tiefen Überzeugung heraus, dass die Zukunft Ostwestfalens mit der A 33 erfolgreicher sein wird als ohne den Lückenschluss.

Wolf D. Meier-Scheuven, Präsident der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, bedankt sich anlässlich der feierlichen Verkehrsfreigabe bei den Verantwortlichen in Land und Bund, den Verkehrsministerien und Straßen NRW für die erfolgreiche Umsetzung. „Es freut uns auch besonders, dass in der Landes- und auch in der Bundespolitik die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur mittlerweile einen deutlich höheren Stellenwert als noch vor Jahren hat und die Mittel für Erhalt und Neubau spürbar erhöht werden.“, sagt Meier-Scheuven.

Neben rund 2000 Besuchern, waren ebenfalls der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, die eigens aus Aachen sowie Passau zu der Feier angereist sind sowie Hendrik Wüst, Minister für Verkehr in NRW, vor Ort. Gemeinsam sprachen sie während der Eröffnungsfeier über die Bedeutung der neuen Autobahntrasse und ließen die acht Jahre andauernde Bauphase Revue passieren.

Die A 33 hat bei Verkehrsthemen seit bereit 1974 oberste Priorität – einen Rückblick gibt es dazu in der kommenden Ausgabe der „Ostwestfälische Wirtschaft“.