Wärmemarkt: Förderprogramm Brennstoffzellen-Heizung auch für KMU

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Das BMWi hat sein Förderprogramm für die Beschaffung von Brennstoffzellenheizungen auf kleine und mittlere Unternehmen ausgedehnt. Diese können die Förderung für Anlagen in Nichtwohngebäuden beantragen (Neubau und Bestand). Die Förderung gibt es für stationäre Brennstoffzellen-Heizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5,0 KW elektrischer Leistung.

Der Zuschuss für die Leistungskasse der Brennstoffzelle setzt sich zusammen aus einem Fest­betrag von 5.700 Euro und einem leistungs­abhängigen Betrag von 450 Euro je angefangene 100 W elektrische Leistung. Bei einer Brennstoffzellen-Heizung mit einer Leistung von 5 kW elektrisch beträgt die Förderung also 28.200 Euro.

Die Beantragung erfolgt wie bislang über die KfW in dem Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“. Weitere Informationen zu den Förderbedingungen und zum Antragsverfahren finden Sie unter  www.kfw.de/433.

KMU sind für die KfW Unternehmen, die weniger als 250 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro. haben. Diese Unternehmen müssen unabhängig von Unternehmen sein, die diese Kriterien nicht erfüllen. Vertiefende Informationen zu KMU finden Sie im KfW-Merkblatt zur „KMU-Definition“ unter www.kfw.de/433 in der Rubrik „Downloads“.

Quelle: DIHK