Künftig wird in Namibia grünes Eisen klimafreundlich durch erneuerbar-produziertem Wasserstoff hergestellt. Das BMWI fördert das Vorhaben.

Namibia: Klimafreundlich produziertes grünes Eisen gefördert

Künftig wird in Namibia grünes Eisen klimafreundlich durch erneuerbar-produziertem Wasserstoff hergestellt. Mit Hilfe des Projekts Oshivela wurde die erste industrielle CO₂-freie Produktionsstätte auf dem afrikanischen Kontinent errichtet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat das Vorhaben durch die Förderrichtlinie für internationale Wasserstoffprojekte gefördert. Die in Oshivela eingesetzte Technologie kann direkt reduziertes Eisen herstellen – also die Umwandlung von Eisenerz in Eisen vollziehen, jedoch ohne den CO₂-intensiven Prozess im Hochofen.

Nähere Informationen – Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
Umwelt & Energie

EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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