Nach mehrheitlichem Beschluss in den politischen Gremien und unter dem Zeitdruck aus der Fördermittelzusage (Umbau fertig bis Mitte 2022) sollte eigentlich die Umsetzung auf Hochtouren laufen. Doch die Kritik an den Jahnplatzplänen der Stadt reißt nicht ab. Sie reicht über das Baustellenmanagement bis hin zu grundlegenden Verfahrensfragen, etwa, welche Gruppen oder Betroffene in die Planung mit einzubeziehen seien.Erste Arbeiten an den Leitungen und Kanälen unter dem Jahnplatz haben bereits begonnen – aber noch immer fehlt ein übergeordnetes Verkehrskonzept für Bielefeld. Dies haben wir gemeinsam mit der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe und dem Handelsverband Ostwestfalen-Lippe e.V. vor kurzem erneut gefordert (Link zur Pressemeldung: https://www.ostwestfalen.ihk.de/presse/aktuelle-pressemeldungen/ihk-hwk-und-hv-zur-aktuellen-verkehrspolitik-in-der-stadt-bielefeld/). Zudem sollten aus Sicht der Wirtschaftsorganisationen die Interessen des Wirtschaftsverkehrs stärker ins Blickfeld der Verkehrspolitik gerückt werden. Die nächste Sitzung der Projektgruppe Jahnplatzumbau findet am 12. November statt. Die IHK wird die genannten Punkte hier erneut einbringen.

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