Die Märkte Südosteuropas stehen aktuell bei vielen Firmen im Fokus. Um Lieferketten gegen geopolitische Risiken abzusichern, setzen die Unternehmen verstärkt auf das nahe gelegene Ausland. Im Rahmen der Online-Veranstaltung geben wir Ihnen am 14. Februar 2024 von 10 bis 12 Uhr einen Überblick über die Märkte Südosteuropas.

Geschäftschancen in Südosteuropa: Westbalkan und Rumänien im Fokus – online

Die Märkte Südosteuropas stehen aktuell bei vielen Firmen im Fokus. Um Lieferketten gegen geopolitische Risiken abzusichern, setzen die Unternehmen verstärkt auf das nahe gelegene Ausland.

Rumänien ist mit Abstand der wichtigste Handelspartner Deutschlands in Südosteuropa und zieht zunehmend Exporte von hochtechnologischen Maschinen, Fahrzeugen oder Medizintechnik an.

Auch der Westbalkan mit den EU-Beitrittskandidaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien ist eine interessante Wirtschaftsregion für deutsche Unternehmen. Durch den Abschluss bilateraler Freihandelsabkommen wurde eine wirtschaftliche Annäherung an die EU erreicht. Alle Länder sind stark exportorientiert.

Im Rahmen der Online-Veranstaltung geben wir Ihnen am 14. Februar 2024 von 10 bis 12 Uhr einen Überblick über die Märkte Südosteuropas. Explizit werden die Marktpotenziale der Länder Albanien, Kosovo, Nordmazedonien und Rumänien aufgezeigt. Wir beschäftigen uns auch mit den Besonderheiten des Warenverkehrs. EU-Staat oder Nicht-EU-Staaten mit Sonderregelungen – was ist zu beachten?

Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm und Anmeldung

Weitere Themen

Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
Umwelt & Energie

EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

weiterlesen