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29. IHK-Außenwirtschaftsforum: Herausforderung Afrika

Die Europäische Union ist mit 150 Milliarden Euro Handelsvolumen der zweitgrößte Handelspartner der Subsahara-Staaten, darunter Deutschland mit bisher nur 10 Milliarden Euro. Da ist noch Luft nach oben für den deutschen Mittelstand, so das Fazit der Akteure und Teilnehmer des diesjährigen IHK-Außenwirtschaftsforums.

Neue Märkte in Afrika erschließen, darüber informierten sich 100 Teilnehmer aus ostwestfälischen Unternehmen. Sie nutzten die Gelegenheit sich online über  Geschäftspotenziale zu informieren. Mit zahlreichen Freihandelsabkommen stärkt die EU das Engagement europäischer Unternehmen in Subsahara-Afrika.

Marktexperten der deutschen Auslandshandelskammern in Nairobi, Johannisburg und Accra und Finanzexperten gaben einen Überblick der unternehmerischen Rahmenbedingungen und identifizierten attraktive Branchen für deutsche Unternehmen in zahlreichen afrikanischen Ländern. Finanzexperten mit Standorten in Afrika und die ihre Kunden vor Ort kennen, legten den Fokus insbesondere vor dem Hintergrund der herrschenden Inflation auf Besteller- und Lieferantenkredite und die Ermöglichung langfristiger Zahlungsziele für afrikanische Kunden.

Individuelle Unterstützung und Beratung erhalten interessierte Unternehmen durch das IHK- Netzwerkbüro Afrika in Berlin, das Förderungen und Aktivitäten verschiedener Akteure maßgeschneidert bündelt.

Die Unternehmen Beckhoff Automation aus Verl, Ludwig Weinrich aus Herford und Hermann Sewerin aus Gütersloh berichteten über ihre erfolgreichen Engagements und Zukunftspläne in Afrika. Alle Akteure bestätigen, dass es sich lohnt, die Herausforderung Afrika anzunehmen.   

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Online-Veranstaltung „Die e-Rechnung kommt“

Elektronische Rechnungen (e-Rechnung) sind im B2B-Bereich zukünftig verpflichtend. Die entsprechenden umsatzsteuerrechtlichen Regelungen wurden mit dem Wachstumschancengesetz im März 2024 beschlossen. Ab 1. Januar 2025 wird nur noch zwischen elektronischen Rechnungen (in der Gesetzesbegründung auch als e-Rechnungen bezeichnet) und sonstigen Rechnungen unterschieden. Zudem müssen Unternehmen ab dem 1. Januar 2025 elektronische Rechnungen empfangen können.

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