Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden dank des Förderprogramms „go-digital“ bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiertes Beratungsunternehmen.

Schnell und unbürokratisch – so beschreibt das BMWi das Verfahren. „Wir wollen KMU und Handwerksbetriebe dabei unterstützen, auch in der aktuellen Krise arbeitsfähig zu bleiben. Deshalb haben wir unser bewährtes Förderprogramm „go-digital“ um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen erweitert. Das zeigt: Wir lassen unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Krise nicht allein und helfen so gut, so unbürokratisch und so schnell wir können dort, wo jetzt Hilfe benötigt wird“, wird Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auf der Webseite des Ministeriums zitiert.

Zu den Leistungen, die der neue Förderbaustein abdeckt, gehören die individuelle Beratung, die Einrichtung von Software, aber auch die Konfiguration existierender Hardware. Weitere Informationen zur Fördermöglichkeit und der Beantragung hat das BMWi auf seiner Webseite zusammengestellt. Mehr hier.