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Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis beginnt

Ab sofort können Unternehmen sich für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) bewerben. Der Preis richtet sich an Unternehmen, bei denen Nachhaltigkeit Teil des Geschäftsmodells ist und diese für Kunden, Geschäftspartner und alle anderen Stakeholder erkennbar gemacht wird. Die Auszeichnungen werden am 4. Dezember 2020 beim Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf vergeben.

Ausgezeichnet werden Akteure aus der Wirtschaft (vom Konzern bis zum KMU und Kleinstbetrieb), die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, hohen ökologischen Standards in der Produktion oder besonderem sozialen Engagement in ihrer Wertschöpfungskette wirksame Beiträge zur Transformation leisten.

Der DNP in Zeiten von Corona

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10. Mai und kann auf Nachfrage aufgrund der Coronakrise verlängert werden. Der Bewerbungsprozess ist vollständig digital organisiert; die Online-Bewerbungen lassen sich weitgehend aus digital vorliegenden Informationen speisen. Werden Bewerbungen in Homeoffices ausgefüllt und entstehen daher Lücken, können diese nachträglich gefüllt oder in der Bewertung berücksichtigt werden.

Der DNP 2020

Ab 2020 orientiert sich der Deutsche Nachhaltigkeitspreis noch stärker an den Zielen der Agenda 2030 und damit an den wesentlichen Transformationsfeldern. Die Welt steht an einem Wendepunkt: Klimakrise, Ressourcenübernutzung, Artensterben und gesellschaftliche Spaltung sind dringlicher geworden. Aber auch die Kompetenzen der nachhaltigen Wirtschaft sind in den letzten Jahren gewachsen. Auf diese Möglichkeiten kommt es jetzt an – sie werden immer stärker nachgefragt. Es braucht größere und schnellere Schritte, bedeutendere und skalierende Beiträge in den wichtigen Feldern, kurzum: echte Transformation in Richtung Nachhaltigkeit. Der DNP fokussiert die Felder, in denen es besonders großen Handlungsdruck gibt: Klima, Biodiversität, Ressourcen, Fairness und Gesellschaf. Sie leiten sich aus den nachhaltigen Entwicklungszielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen sowie aus den Zielen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ab. Dabei ist die Dringlichkeit der Transformation in diesen Feldern und wirksame Beiträge dazu das führende Narrativ.

Weitere Informationen online hier.

Quelle: DIHK, Berlin

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