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Geopolitische Unsicherheiten und der Wunsch nach Diversifizierung sind die Hauptmotive für deutsche Konzerne, vermehrt die Produktion von China nach Japan zu verlegen. Das zeigt die aktuelle Umfrage der AHK Japan.

Japan: Ein interessanter Markt für deutsche Unternehmen

Geopolitische Unsicherheiten und der Wunsch nach Diversifizierung sind die Hauptmotive für deutsche Konzerne, vermehrt Produktion und Management von China nach Japan zu verlegen. Das zeigt die aktuelle Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Als herausfordernd erweisen sich in Japan vor allem die Rekrutierung von qualifiziertem Personal (82 Prozent) und aufgrund der Staatsverschuldung beziehungsweise des schwachen Yen auch Währungsrisiken (76 Prozent). Abgenommen haben im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung hingegen die Belastungen durch hohe Rohstoff- und Energiepreise, Inflation und gestörte Lieferketten.

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Reisen Sie mit der IHK Ostwestfalen vom 5. bis 13. Oktober 2024 nach Japan. Informieren Sie sich vor Ort über die Marktchancen, tauschen Sie sich mit Unternehmern aus und knüpfen Sie Kontakte zu japanischen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern.

Programm der Reise

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Einladung zur Veranstaltung „Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen“ am 04.07.2024

Das Stichwort „Künstliche Intelligenz“ ist derzeit in aller Munde. Manche Zeitgenossen schwärmen von bahnbrechenden Zukunftspotenzialen, andere sind beunruhigt und fürchten Risiken, die damit verbunden sein könnten. In der konkreten Versorgung haben sich erste KI-Anwendungen in vielen Bereichen etabliert. Die neue Technologie bietet unterschiedlichen Akteuren zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, um die Qualität der Gesundheitsversorgung und der Prävention zu verbessern sowie die Versorgung zu sichern. Ärztinnen und Ärzte etwa können KI als schnelle Diagnoseunterstützung, für medizinische Bildanalysen oder als chirurgische Assistenz nutzen – Patientinnen und Patienten, um sich zu informieren und um Symptome einer Krankheit frühzeitig einordnen zu können.

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Hinterland of Things geht neue Wege in der Stadthalle Bielefeld

Das Interesse an der Bielefelder Start-up- und Technologie-Konferenz ist ungebrochen groß: Rund 2500 Gäste sind zur 6. Hinterland of Things pilgert. Den Umzug vom Lokschuppen in die Stadthalle Bielefeld verbucht der Veranstalter als strategisch richtige Entscheidung. Die IHK Ostwestfalen hat als Netzwerkpartner vor Ort Brücken zwischen Teilnehmenden und Start-ups gebaut.

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