Irland after Brexit – Online-Veranstaltung

Die Situation auf der britischen Seite des Ärmelkanals bleibt angespannt. Rastplätze und Tankstellen sind chronisch überfüllt, Zollformalitäten bremsen den Warenverkehr über Stunden. Irland hat spontan reagiert und die Anzahl der direkten Fährverbindungen für den Warentransport erhöht.

Bereits 2020 war für irische Unternehmen der deutsche Absatzmarkt erstmals wichtiger als der britische. Bei vielen Produkten ist Irland zudem importabhängig. Eine Chance für deutsche Hersteller.

Informieren Sie sich und diskutieren Sie gemeinsam mit Experten und Unternehmensvertretern über die aktuelle Situation und über neue Geschäftsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung findet via MS-Teams statt. Die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

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Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
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EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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