Industrie 4.0 ist in aller Munde. Unsere Welt wird zunehmend digitaler, mehr und mehr Daten stehen zur Verfügung. Diese gilt es intelligent zu nutzen – auch in der strategischen Produktplanung. Der Frage „Wie?“ gehen Forscher*innen des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn in dem Projekt DizRuPt (Datengestützte Retrofit- und Generationenplanung im Maschinen- und Anlagenbau) nach. Mit Partnern aus der Industrie entwickeln die Wissenschaftler*innen ein neuartiges Vorgehen zur strategischen Produktplanung: Daten über die Nutzung der Produkte sollen Unternehmen dabei helfen, heutige und zukünftige Produkte zu verbessern. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ mit insgesamt 2,3 Millionen Euro für drei Jahre gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
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Umwelt & Energie
EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage
Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.