Leitmarktwettbewerb IKT.NRW: Land und EU fördern Projekte der Informations- und Kommunikationstechnologien

Künstliche Intelligenz, autonomes Fahren oder der neue Mobilfunkstandard 5G: Der Leitmarktwettbewerb IKT.NRW fördert zahlreiche innovative Projekte aus Wirtschaft und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. In der finalen Runde des Wettbewerbs hat eine unabhängige Jury elf Projekte mit 42 beteiligten Partnern ausgewählt und zur Förderung empfohlen. Die Gesamtfördersumme aus EU- und Landesmitteln beläuft sich auf 16 Millionen Euro.Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Informations- und Kommunikationstechnologien sind ein Treiber für den digitalen Wandel. In Nordrhein-Westfalen arbeiten Start-ups, Mittelstand und Großunternehmen eng mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen gemeinsam an innovativen und zukunftsweisenden Projekten. Diese Kooperationen sind ein klarer Standortvorteil von Nordrhein-Westfalen und zeigen, wie Digitalisierung erfolgreich gestaltet werden kann.“

Informations- und Kommunikationstechnologien sind für die gesamte Wirtschaft von großer Bedeutung. Mit dem Leitmarktwettbewerb IKT.NRW stärkt das Land Nordrhein-Westfalen die Innovationskraft dieser Schlüsselbranche. Die Fördersumme für die ausgewählten Projekte setzt sich aus rund zehn Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und rund sechs Millionen Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen zusammen.

Auswahl der Projekte: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-iktnrw-land-und-eu-foerdern-projekte-der-informations-und

Weitere Themen

Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
Umwelt & Energie

EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

weiterlesen