Erwartungshaltung menschlicher Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer hat Einfluss auf die Akzeptanz autonomer Fahrzeuge

„Im Straßenverkehr treffen wir ständig Entscheidungen auf Basis des Verhaltens von Verkehrsteilnehmern. Zum Beispiel, ob vor einem herannahenden Fahrzeug noch genug Zeit ist, um die Straße zu queren und einzuparken. Diese Form der impliziten Kommunikation müssen auch automatisierte Fahrzeuge beherrschen, um sich entsprechend der Erwartung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu verhalten“, sagt Projektleiter Dr. Matthias Beggiato von der TU Chemnitz.

Der Schwerpunkt des Forschungsteams der TU Chemnitz lag vor allem auf dem genannten Bereich der „impliziten Kommunikation“ zwischen automatisierten Fahrzeugen und Verkehrsteilnehmerinnen sowie -teilnehmern. Dafür nutzen die Forscherinnen und Forscher Videos von stadttypischen Abbiege- und Einparksituationen, um das Verhalten der Probandinnen und Probanden zu erfassen.

So untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die dahinterliegenden Entscheidungsprozesse und Einflussfaktoren.
Weiterlesen: https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/11388

Weitere Themen

Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
Umwelt & Energie

EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

weiterlesen