Erstmals gezielte Spionage-Angriffe über „intelligente Dinge“ dokumentiert

Die Hacker, die in den Bundestag einbrachen, haben eine neue Angriffstechnik im Repertoire: Sie steigen über Drucker oder VoIP-Phones in Firmennetze ein.

Spätestens seit ein paar Jüngelchen für das Botnetz Mirai mal eben schnell hunderttausende IoT-Geräte kaperten, wusste man, dass es da ein riesiges Sicherheitsproblem gibt. Experten warnen deshalb seit Jahren, dass auch Firmen ihre IT in dieser Hinsicht besser absichern müssten. Jetzt wird das akut.

Unsichere Geräte finden sich in vielen Firmennetzen. Sei es, weil niemand auf einem funktionierenden Drucker Updates einspielt oder weil die Geräte noch unbekannte, aber trivial aufzuspürende Zero-Day-Lücken aufweisen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Profi-Hacker solche Lücken ausnutzen, um gezielt in Firmennetze einzusteigen. Und diese Zeit ist offenbar gekommen.
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