Deutschlands Cybersicherheitsstrategie im nächsten Jahrzehnt: Sicherheitspolitische Selbstbehauptung in der amerikanisch-chinesischen Digitalweltordnung

Deutschlands Cybersicherheitsstrategie ist in vielerlei Hinsicht ein Abbild der konventionellen deutschen Sicherheitspolitik: zu risikoscheu, zu wenig strategisch, zu rechtsfixiert. In der digitalen Welt haben sich die Fähigkeiten und Machtpotenziale mittlerweile so verschoben, dass Deutschland nur noch ein teilsouveräner Akteur in einer von den USA und China dominierten Digitalweltordnung ist. Will Deutschland künftig eigene Handlungsräume bewahren und neue dazugewinnen, sollte die Bundesrepublik im Verbund mit der EU das strategische Ziel einer digitalen Selbstbehauptung verfolgen.
Weiterlesen und zum Arbeitspapier: https://www.baks.bund.de/de/arbeitspapiere/2021/deutschlands-cybersicherheitsstrategie-im-naechsten-jahrzehnt

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EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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