Datenübertragung mit Licht: TH OWL und Fraunhofer IOSB-INA wollen Alternative zum WLAN entwickeln

Wissenschaftler der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Fraunhofer IOSB-INA haben eine Kommunikationstechnologie weiterentwickelt, die Daten mit Licht übertragen kann. Das könnte die Datenübertragung zu mobilen Geräten im privaten Bereich und in der Industrie revolutionieren.

Internet aus der Deckenlampe – was 2017 mit einem Projektentwurf begann, ist inzwischen Realität. Datenübertragung mit sichtbarem Licht, die sogenannte Visible Light Communication (VLC). Der entscheidende Vorteil gegenüber Funktechnologien wie WLAN oder Bluetooth ist die Größe. Das verwendete sichtbare optische Spektrum ist rund 4800-mal größer, als das zur Verfügung stehende Funkspektrum, es bietet also genug Raum für große Datenmengen. Auch die Datensicherheit spielt eine Rolle. Ein Funksignal, beispielsweise WLAN, strahlt durch Wände und ist damit abhör- und manipulierbar. Mit Licht ist das nicht möglich.
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