In einem Zwischenbericht zur Umsetzung der „Toolbox“ für Netzsicherheit bei 5G-Mobilfunk diagnostiziert Brüssel Fortschritte, mahnt aber auch Defizite an.

Die EU-Kommission hat einen Zwischenbericht zur Sicherheit von 5G-Mobilfunknetzen in Europa vorgelegt. Der zusammen mit der EU-Cybersicherheitsagentur ENISA verfasste Bericht soll auf Grundlage der im Januar verabschiedeten „EU-Toolbox“ für 5G-Sicherheit die Fortschritte der Mitgliedsländer messen sowie offene Baustellen dokumentieren. Demnach haben alle 27 EU-Staaten damit begonnen, ihre Sicherheitsmaßnahmen für den Aufbau der 5G-Mobilfunknetze zu prüfen und zu verstärken. Allerdings sieht die Kommission an einigen Stellen auch Handlungsbedarf.
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