Die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien hat die Arbeitswelt bereits tiefgreifend verändert. Die berufliche Nutzung von Computern nimmt seit etwa 25 Jahren stetig zu. Mit dem Aufkommen von Smartphones und Tablets hat sich der Vernetzungs- und Mobilitätsgrad von Arbeitsprozessen noch einmal grundlegend erhöht. Für Unternehmen ergibt sich dadurch der Anreiz, Produktionsabläufe digital zu vernetzen (Industrie 4.0) und Arbeitstätigkeiten aus dem traditionellen Betrieb organisatorisch ins Internet zu verlagern (Cloudcomputing, Crowdworking). Diese Entwicklung, die sich in den verschiedenen Branchen und Tätigkeitsfeldern in unterschiedlichem Tempo und mit unterschiedlicher Ausprägung vollzieht, hat grundlegende Auswirkungen auf die Beschäftigung sowie die Organisation von Arbeit.
Mehr dazu unter: http://www.tab-beim-bundestag.de/de/untersuchun-gen/u20000.html

Umwelt & Energie
EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage
Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.