IPCEI-Förderung von Wasserstoffprojekten möglich

Wasserstofftechnologien und -systeme können als sogenanntes IPCEI-Projekt gefördert werden. Bei diesen transnationalen Projekten gelten gelockerte EU-Beihilferegeln. Ab sofort können Unternehmen ihr Interesse für eine solche Förderung bekunden und ihre Vorhaben-Skizzen bis zum 19. Februar 2021 einreichen.

Neues Verfahren zur Impfstoffherstellung zügig im Markt etablieren

Um Tot-Impfstoffe zu erzeugen, werden Viren mit der giftigen Chemikalie Formaldehyd inaktiviert. Vorteilhafter ist es jedoch, die Erreger mit niederenergetischen Elektronen zu bestrahlen. Vier Fraunhofer-Institute haben diese neue Methode der Impfstoff-Herstellung entwickelt.

ONLINE INNOVATIONS- UND TECHNOLOGIESPRECHTAG

Beim IHK- Innovations- Sprechtag erhalten Sie individuell und unternehmensbezogen die Möglichkeit, sich im vertraulichen Einzelgespräch kompetent und kostenfrei zu folgenden Fragen auszutauschen.

Produktion von „Post-Lithium-Ionen Batterien“ erfordert neue Kompetenzen

In den kommenden zehn Jahren wird die Lithium-Ionen-Technologie den Markt für wiederaufladbare Hochenergiebatterien voraussichtlich weiterhin beherrschen. Zu diesem Schluss kommt ein Team aus Batterieforschern unter Federführung der WWU Münster in einer vergleichende Studie zur Serienfertigung von Lithium-Ionen-Batterien und Alternativtechnologien.

Deutschlands Cybersicherheitsstrategie im nächsten Jahrzehnt: Sicherheitspolitische Selbstbehauptung in der amerikanisch-chinesischen Digitalweltordnung

Deutschlands Cybersicherheitsstrategie ist in vielerlei Hinsicht ein Abbild der konventionellen deutschen Sicherheitspolitik: zu risikoscheu, zu wenig strategisch, zu rechtsfixiert. In der digitalen Welt haben sich die Fähigkeiten und Machtpotenziale mittlerweile so verschoben, dass Deutschland nur noch ein teilsouveräner Akteur in einer von den USA und China dominierten Digitalweltordnung ist.

„Bündnis Zukunft der Industrie“ startet Kommunikationsplattform

Das Bündnis „Zukunft der Industrie“ unterstützt Organisationen und Unternehmen bei ihrem Engagement für die #ZukunftDerIndustrie. Es besteht aus 17 Partner, zu denen neben dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auch das Bundeswirtschaftsministerium, Industrieverbände und Gewerkschaften gehören. Eine neue Kommunikationsplattform soll helfen, den Wert der Industrie gemeinsam erfahrbar zu machen.