Know-how der Generation Ruhestand weltweit gefragt – Senior Experten Service (SES) sucht „Nachwuchs“

Beim Senior Experten Service (SES) zählt das Know-how der Generation Ruhestand! Mit dem Wissen der Älteren gibt die Bonner Organisation jährlich in 90 Ländern ehrenamtliche Hilfe zur Selbsthilfe, auch in Deutschland. Zurzeit sind beim SES etwa 12.000 Fachleute aus allen beruflichen Richtungen registriert – Nachwuchs ist dringend gesucht.

„Wir erleben eine derart hohe Nachfrage, dass wir ständig auf neue Expertinnen und Experten angewiesen sind – für unsere Einsätze in Entwicklungs- und Schwellenländern nicht weniger als für unsere Deutschlandprogramme. Die begehrtesten unserer Fachleute könnten wir zur selben Zeit doppelt und dreifach entsenden“, sagt SES-Geschäftsführerin Dr. Susanne Nonnen.

Seit mehr als 35 Jahren bringt der SES Fachwissen aus Deutschland in die Welt. In Entwicklungs- und Schwellenländern profitieren von diesem Angebot zum Beispiel kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Verbände, soziale und medizinische Einrichtungen oder Schulen. In Deutschland unterstützt der SES mit seiner bundesweiten Initiative VerA Auszubildende, die eine Mentorin oder einen Mentor mit Erfahrung an ihrer Seite benötigen, um ihr Ausbildungsziel zu erreichen. Die Expertinnen und Experten des SES unterstützen in Deutschland aber auch KMU-Betriebe mit Rat und Tat.

Jeder, der sich mit seinem Fachwissen im In- oder Ausland engagieren möchte, ist herzlich eingeladen, sich beim SES registrieren zu lassen. Expertinnen und Experten aus allen Branchen sind willkommen! Übrigens: Anfang 2017 hat der SES den Weltdienst 30+ ins Leben gerufen und entsendet seither auch Berufstätige in ehrenamtliche Einsätze in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Kontakt: Astrid Klingelhöfer – registrierung@ses-bonn.de, 0228 26090-75.

Quelle: Senior Experten Service (SES)

Weitere Themen

Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
Umwelt & Energie

EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

weiterlesen