Das Wettbewerbsniveau bei den Ausschreibungen für Wind an Land ist weiter gesunken: Weniger als ein Drittel der ausgeschriebenen Menge konnte vergeben werden. In Zahlen: Von 650 MW wurden 208 MW an 32 Gebote auktioniert.

Nachdem sich schon in den vergangenen Runden die meisten Gebote am Höchstpreis orientierten, wurde dieser nun voll ausgeschöpft: Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert lag bei 6,2 Cent/kWh.

Brandenburg und NRW konnten jeweils acht Zuschläge auf sich vereinen. Positiv: Nur ein Gebot musste wegen Formfehlern ausgeschlossen werden.

Quelle: DIHK