Studie: Der Roboter als Job-Vernichter ist nur ein Mythos

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt: Automatisierung ist kein Arbeitsplatzkiller. Seit 1970 sind sogar Stellen geschaffen worden. Aber der Takt ändert sich.Schwarzmaler gibt es bei jeder technologischen Revolution. Das war nach der Erfindung der Dampfmaschine nicht anders als beim Einzug der Computer in die Büros in den 1970er-Jahren: „Fortschritt macht arbeitslos“, titelte der „Spiegel“ damals.

Dass aber seit 1976 unter dem Strich mehr Arbeitsplätze neu entstanden als alte weggefallen sind, zeigt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer aktuellen Studie. Allerdings handelt es sich vielfach um neue Jobs mit einem anderen Anforderungsprofil. So sind im bis 2017 reichenden Untersuchungszeitraum für Hochqualifizierte mehr Arbeitsplätze entstanden als weggefallen. Bei den Geringqualifizierten verhält es sich dagegen genau umgekehrt.
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