Intelligenter Spiegel kommt mit geringer Rechnerleistung aus

Die Gruppe „Kognitronik und Sensorik“ um Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert der Universität Bielefeld hat einen intelligenten Spiegel für Smart Homes entwickelt. Die Steuerung intelligenter Wohnungen ist oft sehr rechenintensiv und wird meist über Cloud-Rechner betrieben. Der „Smart Mirror“ aus Bielefeld soll dagegen zeigen, wie sich maschinelle Lernverfahren stromsparend vor Ort nutzen lassen.

Der Spiegel erkennt seine Nutzerinnen und Nutzer und zeigt personalisierte Informationen an (etwa Busfahrplan oder aktueller Zustand der Wohnung). Er lässt sich über Gesten und Sprache bedienen. Weil er Daten lokal und nicht auf externen Servern von Unternehmen verarbeitet, bleibt die Privatsphäre gewahrt.
Der „Smart Mirror“ wurde als Teil des EU-Projekts „Legato“ entwickelt, das sich mit energiearmer Datenverarbeitung befasst.

Quelle: Universität Bielefeld

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