Intelligente Technik, vom Sortieralgorithmus bis zum Fahrassistenten, benötigt einen besonderen rechtlichen Rahmen. Wie dieser aussehen kann und welche Herausforderungen damit verbunden sind, solche Vorgaben zu erarbeiten, ist Thema der Tagung „Legal Rules in the Age of Smart Products“ (Regulierung im Zeitalter Smarter Produkte) vom 27. bis zum 29. Juni am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Veranstaltet wird sie von der ZiF-Forschungsgruppe „Ökonomische und rechtliche Herausforderungen im Kontext intelligenter Produkte“.
Weiterlesen und Anmeldung: https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/welche_gesetze_braucht_die_intelligente

Umwelt & Energie
EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage
Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.