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Führerscheinumtausch bis zum 19. Januar 2022 für die Jahrgänge 1953 bis 1958

Alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen in ein fälschungssicheres Dokument umgetauscht werden. Je nach Geburts- oder Ausstellungsjahr gelten für den Umtausch gestaffelte Fristen bis zum 19. Januar 2033. Hintergrund ist eine EU-Richtlinie, die eine Befristung von Führerscheindokumenten für maximal 15 Jahre vorschreibt.

Außerbetriebliches Fehlverhalten kann fristlose Kündigung rechtfertigen

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm hat in einer aktuellen Entscheidung festgestellt, dass außerbetriebliches Fehlverhalten die fristlose Kündigung eines Arbeitsverhältnisses rechtfertigen kann. In dem entschiedenen Fall (Az. 8 Sa 1671/19 ) hatte der Arbeitnehmer bei der Beantragung eines Immobilienkredites bei einer Bank gefälschte Gehaltsabrechnungen vorgelegt und damit gegenüber der Bank ein höheres Einkommen vorgetäuscht.

Der digitale Ausbildungsvertrag ist da

Ab sofort können IHK-Mitgliedsunternehmen Ausbildungsverträge digital einreichen. Dabei bietet der digitale Ausbildungsvertrag viele Vorteile. Neben einer schnellen Bearbeitungszeit sind Unternehmensdaten bereits vorbelegt und müssen nicht in dreifacher Ausfertigung eingetragen werden. Nachweise können dem Ausbildungsvertrag direkt angehängt werden.

Simply the best: Ostwestfalens beste Azubis 2021 im Überblick

8.000 junge Leute haben ihre Abschlussprüfung in Ostwestfalen bestanden. 468 von ihnen starten mit der Note 1 ins Berufsleben. Ihre Namen werden in der November-Ausgabe des IHK-Magazins „Ostwestfälische Wirtschaft“ und ab sofort vor dem Hauptgeschäftsgebäude in Bielefeld künstlerisch im Schriftzug „DIE BESTEN“ in Szene gesetzt.

29. IHK-Außenwirtschaftsforum: Herausforderung Afrika

Die Europäische Union ist mit 150 Milliarden Euro Handelsvolumen der zweitgrößte Handelspartner der Subsahara-Staaten, darunter Deutschland mit bisher nur 10 Milliarden Euro. Da ist noch Luft nach oben für den deutschen Mittelstand, so das Fazit der Akteure und Teilnehmer des diesjährigen IHK-Außenwirtschaftsforums.

Urteil: Keine Diskriminierung mehrgeschlechtlicher Menschen durch Gendersternchen in Stellenausschreibung

Mehrgeschlechtliche Menschen werden durch die Verwendung des Gendersternchens in einer Stellenausschreibung nicht diskriminiert, sodass dadurch kein Anspruch auf eine Entschädigung nach dem AGG begründet wird. Dies hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein entschieden. Das Gendersternchen diene im Gegenteil gerade einer geschlechtersensiblen und diskriminierungsfreien Sprache (LAG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 22.06.2021 – 3 Sa 37 öD/21).

Gemeinsamer Aufruf: „Nach dem Urlaub zum Testen gehen!“

„Nach dem Urlaub zum Testen gehen“: Das ist nach der neuen Coronaschutzverordnung für Beschäftigte Pflicht, bevor es zurück an den Arbeitsplatz geht. Vor allem aber ist es sehr vernünftig. Das machen die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, die Handwerkskammer OWL, die WEGE mbH und die Stadt Bielefeld jetzt in einer gemeinsamen Erklärung noch einmal […]

Auswirkungen der Corona-Krise: Unternehmen für Studie gesucht

Ein aktuelles Forschungsprojekt untersucht die Situation von Unternehmen während der Corona-Krise. Speziell geht es dabei um die Perspektive von Unternehmer und Unternehmerinnen, die während der Corona-Krise ihr Geschäftskonzept geändert oder ihr Unternehmen aufgegeben haben. In der Studie werden die Branchen Gastronomie/Handel und wissensintensive Unternehmen betrachtet. Das Projekt wird von der Bertelsmann Stiftung, dem Institut für […]