Veranstaltungshinweis: Fit werden fürs Fremdkapital am 20. Januar 2026

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fördert im Rahmen der Förderrichtlinie "Betriebliches Mobilitätsmanagement" vom 2. Mai 2023 klimafreundliche Maßnahmen in Betrieben.

Das eigene Unternehmen soll digitaler, nachhaltiger, innovativer werden — allerdings ist für die Transformation Fremdkapital erforderlich. Doch diese zentrale Hürde kann genommen werden: „Ist Ihr Vorhaben bankable?“, fragt die NRW.Bank und bietet mit der Veranstaltung „MittelstandsINVEST — Die Finanzierung“ gemeinsam mit der IHK Ostwestfalen Hilfestellung an, wie dieses Hindernis überwindet werden kann. Am Dienstag, 20. Januar 2026, von 14 bis 16 Uhr, in der IHK, Elsa-Brändström-Straße 1–3, 33602 Bielefeld, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den notwendigen Input, um ihre Bank zu überzeugen.

Neue Beratungsförderung zur betrieblichen Klimaanpassung

IHK-Konjunkturumfrage für die Branchen Handel, Dienstleistung und Industrie für das Frühjahr 2018

Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine neue Förderlinie zur betrieblichen Klimaanpassung gestartet. Mit der „Beratungsförderung betriebliche Klimaanpassung (BbK NRW)“ unterstützt das Land insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.

Startup-Förderung: Knapp 60 Messeauftritte werden unterstützt

Gründerinnen und Gründer bekommen vom Bundeswirtschaftsministerium Unterstützung für ihre Messeauftritte - Förderung des Exportgeschäfts.

Gründerinnen und Gründer bekommen auch 2026 gezielte Unterstützung für ihre Messeauftritte. Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderprogramms „Young Innovators“ rund 60 Messen in Deutschland ausgewählt, die aufgrund ihrer internationalen Aussteller- und Besucherstruktur gute Chancen für das Exportgeschäft haben.

go-inno Fördermittel stehen bereit

Mittelständische Unternehmen können ab sofort von den bereitgestellten Mitteln der Innovationsgutscheine des BMWE (go-inno) wieder profitieren. Die hierfür erstellten Gutscheine können über die autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm bezogen werden.

„QuSine“: Ausgründung der Universität Paderborn erhält Förderung durch Bundesagentur für Sprunginnovationen

Großer Erfolg für „QuSine“: Die Ausgründung der Universität Paderborn ist von der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) für einen sogenannten Validierungsvertrag ausgewählt worden. Dabei handelt es sich um ein prestigeträchtiges Förderprogramm, mit dem bahnbrechende technologische Entwicklungen mit disruptivem, d. h. marktverändernden Potenzial unterstützt werden. „QuSine“, das aus dem Forschungsprojekt „RadiOptics“ hervorgegangen ist, entwickelt hochpräzise Signalgeneratoren, die völlig neue Standards bei der Datenübertragung im Hochfrequenzbereich setzen.

RKW-Expertise belegt die positiven Effekte des ZIM auf die Forschungsaktivität und die Wettbewerbsfähigkeit der geförderten Unternehmen

Die ZIM-Förderung führt dazu, dass viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nach Ende der Projekte kontinuierlicher Forschung und Entwicklung betreiben. ZIM stärkt die Kooperationsbeziehungen zwischen den KMU und Forschungseinrichtungen und verbessert so den Technologietransfer. ZIM trägt dazu bei, neue wettbewerbsfähige Arbeitsplätze zu schaffen und Arbeitsplätze zu sichern.

EU-Projekt: Vertrauenswürdige KI für bessere Entscheidungen

Wie können Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen – schneller, effizienter und gleichzeitig fairer? Mit dieser Frage beschäftigt sich das europäische Promotionsnetzwerk CoRDS (Confident Data-Driven Decision Support, übersetzt: Zuverlässige datengestützte Entscheidungshilfe). Das Projekt, das von der Universität Bielefeld koordiniert wird, erhält über das Programm Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA Doctoral Networks) von der EU bis 2029 insgesamt 4,6 Millionen Euro Förderung. In CoRDS werden 15 Doktorand*innen an der Schnittstelle von Forschung und Praxis ausgebildet. Ziel ist es, die nächste Generation von KI-gestützten Entscheidungssystemen zu entwickeln – und die Expert*innen gleich mit.