31. IHK-Außenwirtschaftsforum: China

Die Volksrepublik China exportiert aktuell mit großer Geschwindigkeit, aber importiert wenig. Handelshemmnisse, Verdrängungswettbewerb, Lieferschwierigkeiten und der Zollstreit mit den USA haben zusätzlich eine noch nie dagewesene Unsicherheit für ausländische Unternehmen in China geschaffen. Protektionistische Maßnahmen nehmen zu – Billigimporte überschwemmen den europäischen Markt. Die von der Regierung veranlasste Exportkontrolle kostet Firmen Millionen von Euro. Lieferengpässe sorgen für Produktionsstopps und Versorgungslücken.

Die EU fordert eine Neuausrichtung der Handelsbeziehungen und reagiert mit Strafzöllen.

Ist das der richtige Weg? Wie ist die aktuelle Stimmung deutscher Firmen vor Ort? Welche Auswirkungen haben Chinas Transformation und Protektionismus auf den freien Handel und wie geht es weiter?

Expertinnen und Experten geben am 9. Dezember 2025 von 14 bis 17 Uhr in der IHK in Bielefeld Antworten auf diese Fragen und berichten über die aktuellen Entwicklungen. In einem Talk-Panel berichten Unternehmensvertreter aus der Praxis.

Programm und Anmeldung

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Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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