Neue Runde bei „go-digital“: Fördermittel nach überarbeiteter Richtlinie können seit dem 1. Januar beantragt werden

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat das Förderprogramm „go-digital“ bis Ende 2024 verlängert. Mit einem Budget von insgesamt 72 Millionen Euro unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen dabei, die eigene Digitalisierung voranzutreiben.

Die aktualisierte Richtlinie, die am 1. Januar in Kraft getreten ist, bringt einige Neuerungen mit sich. So werden neben Vorhaben aus den Bereichen IT-Sicherheit, digitalisierte Geschäftsprozesse und digitale Markterschließung nun auch Projekte rund um Digitalisierungsstrategien und Datenkompetenz gefördert.
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Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
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EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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