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Amazon, YouTube und Co. besser verstehen – Forscher und Forscherinnen untersuchen algorithmische Empfehlungsprozesse

Algorithmische Entscheidungssysteme durchdringen die digitale Welt. Plattformen wie Amazon, YouTube, Facebook und Netflix oder Finanzauskunfteien nutzen sie, um ihren Nutzern etwa Empfehlungen zu unterbreiten oder sie zu bewerten. Die Funktionsweise dieser im Hintergrund laufenden Prozesse bleibt allerdings häufig intransparent. Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn, der TU München (Munich Center for Technology in Society), der Europa-Universität Viadrina (European New School of Digital Studies), der FH Potsdam und des Vereins medialepfade.org wollen im Verbundprojekt „DataSkop“ unter Leitung der gemeinnützigen Organisation AlgorithmWatch Systeme und Werkzeuge entwickeln, damit Nutzer algorithmische Strukturen in ihren Grundzügen verstehen und damit selbstbestimmter agieren können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das im August gestartete Projekt für drei Jahre mit 1,8 Millionen Euro.
Weiterlesen: https://www.uni-paderborn.de/nachricht/94576

Weitere Themen

Innovation & Technologie

Einladung zur Veranstaltung „Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen“ am 04.07.2024

Das Stichwort „Künstliche Intelligenz“ ist derzeit in aller Munde. Manche Zeitgenossen schwärmen von bahnbrechenden Zukunftspotenzialen, andere sind beunruhigt und fürchten Risiken, die damit verbunden sein könnten. In der konkreten Versorgung haben sich erste KI-Anwendungen in vielen Bereichen etabliert. Die neue Technologie bietet unterschiedlichen Akteuren zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, um die Qualität der Gesundheitsversorgung und der Prävention zu verbessern sowie die Versorgung zu sichern. Ärztinnen und Ärzte etwa können KI als schnelle Diagnoseunterstützung, für medizinische Bildanalysen oder als chirurgische Assistenz nutzen – Patientinnen und Patienten, um sich zu informieren und um Symptome einer Krankheit frühzeitig einordnen zu können.

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Allgemein

Hinterland of Things geht neue Wege in der Stadthalle Bielefeld

Das Interesse an der Bielefelder Start-up- und Technologie-Konferenz ist ungebrochen groß: Rund 2500 Gäste sind zur 6. Hinterland of Things pilgert. Den Umzug vom Lokschuppen in die Stadthalle Bielefeld verbucht der Veranstalter als strategisch richtige Entscheidung. Die IHK Ostwestfalen hat als Netzwerkpartner vor Ort Brücken zwischen Teilnehmenden und Start-ups gebaut.

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