Afrika: Herausforderungen der Digitalwirtschaft

Der Enabling Digitalization Index 2019 des Kreditversicherers Euler Hermes zeigt, dass fast alle im letzten Viertel der 115 Länder von afrikanischen Staaten eingenommen werden: und das trotz umfassender Investitionen in die Nutzung mobiler Dienstleister.Der Enabling Digitalization Index (EDI) 2019 misst die Fähigkeit von Volks-wirtschaften, Unternehmen der Digitalwirtschaft günstige Bedingungen zu bieten und traditionellen Unternehmen eine erfolgreiche Digitalisierung zu ermöglichen. An der Spitze der globalen Rangliste des EDI 2019 stehen die USA, Deutschland, Dänemark, die Niederlande und das Vereinigte König-reich. Fast alle Plätze im letzten Viertel der 115 Länder umfassenden Aufstellung werden von afrikanischen Staaten eingenommen. Südafrika als best-platziertes Land aus Afrika liegt auf Rang 51.
Von den 25 einbezogenen afrikanischen Ländern fielen 13 gegenüber dem EDI 2018 auf einen niedrigeren Rangplatz zurück, neun konnten sich verbessern und drei ihren Platz halten. Das heißt, trotz rascher Fortschritte, etwa in der Ausstattung mit Mobiltelefonen und der Nutzung mobiler Dienstleistungen, konnte Afrika seine Position im Durchschnitt nicht verbessern. Weitere Informationen zu den Herausforderungen afrikanischer Länder sowie zu Strategien zu deren Bewältigung finden Sie von „Germany Trade und Invest“ aufbereitet hier: https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=digitalwirtschaft-steht-in-afrika-vor-grossen-herausforderungen,did=2374058.html
Quelle: Kooperation international, eigene Recherche

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