Die Zerspanung ist eine Schlüsseltechnologie für die Herstellung unzähliger Produkte und Bauteile, die in vielen Geschäftsfeldern von der Luft- und Raumfahrt über den Werkzeug- und Formenbau bis zur Medizintechnik nicht wegzudenken ist. Doch viele Branchen und Produktionsbereiche befinden sich zurzeit im Umbruch: Die Transformation im Mobilitätssektor, steigende Ansprüche an Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz, aber auch der Trend zur Digitalisierung setzen Unternehmen unter Druck, schnell zu reagieren und ihre Zerspanungstechnologien weiterzuentwickeln, um konkurrenzfähig zu bleiben. Genau hier liegen auch große Chancen: So lässt sich mithilfe von Prozessdaten oder Methoden des Machine Learning die Bauteilqualität erhöhen und kostspieliger Ausschuss deutlich senken. Neue Bearbeitungskonzepte und Kühlschmierstrategien erlauben eine effiziente und ressourcenschonende Fertigung selbst sicherheitskritischer Komponenten.
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Umwelt & Energie
EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage
Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.