Für qualitativ hochwertige Software: Wissenschaftler der Universität Paderborn wollen Softwareverifikation verbessern

Läuft meine Software korrekt, sicher und zuverlässig? Seit Jahrzehnten nutzen Softwareentwickler verschiedene Ansätze der sogenannten Softwareverifikation, um die Eigenschaften ihrer Programme zu prüfen. So lässt sich sicherstellen, dass Unternehmen, Behörden und private Nutzer qualitativ hochwertige Software erhalten und Softwarefehler, die fatale Folgen haben können, möglichst ausbleiben.In einem neuen Forschungsprojekt wollen Prof. Dr. Heike Wehrheim und ihr Team vom Fachgebiet „Spezifikation und Modellierung von Softwaresystemen“ des Instituts für Informatik der Universität Paderborn die Präzision und Performance bereits existierender Ansätze der Softwareverifikation verbessern. Das dreijährige Projekt „Cooperative Software Verification“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und zusammen mit Prof. Dr. Dirk Beyer und seinen Mitarbeitern vom „Software and Computational Systems Lab“ der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt. Die Universität Paderborn erhält 253.800 Euro Fördermittel.
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Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
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EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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