Dyadisches Neurofeedback: Per Hirnwelle auf dieselbe Wellenlänge kommen

Kunstwerke über die pure Kraft der Gedanken erschaffen? Wovon die ein oder andere künstlerisch begabte Person noch träumt, ist im »BRAINPALACE« bereits Realität. Im Ars Electronica Center im österreichischen Linz zeigt ein Forschungsteam des Fraunhofer IAO, wie synchrone Hirnwellen von zwei interagierenden Personen mithilfe von Neurofeedback in transformative Kunstobjekte übersetzt werden können.

Wenn wir ein besonderes Erlebnis mit anderen Menschen teilen oder intensiv an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten, entsteht oft ein starkes Gefühl der sozialen Verbundenheit. Doch wann sind Menschen wirklich auf einer Wellenlänge? Die Fraunhofer-Ausstellungsreihe »Wissenschaft und Kunst im Dialog« bringt die Neurowissenschaften ins Museum und gibt im Ars Electronica Center in Linz in Österreich mit dem Projekt »BRAINPALACE« Einblicke in die Möglichkeiten mentaler Interaktionen mit Kunstobjekten in Form einer Raum-, Licht- und Klanginstallation. An dem Projekt ist neben dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM noch die Münchner Lichtkünstlerin Tatjana Busch und das Künstlerduo Christian Losert und Daniel Dalfovo (Atelier E) beteiligt.
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