Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf die Natur

Während es eine wachsende Zahl von Forschungspublikationen gibt, die sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) im Hinblick auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung befassen, gibt es nur wenige Forschungen zu den oft versteckten Umweltkosten von KI. Die Forschergruppe „Sustainable AI Lab“ der Universität Bonn befasst sich mit diesem Thema und ist auf der UN-Klimakonferenz in Glasgow mit einem Kunstwerk vertreten. Es soll Menschen daran erinnern, wie die Natur arbeitet – und dass Künstliche Intelligenz dabei im Weg stehen kann. Prof. Dr. Aimee van Wynsberghe, Leiterin des „Sustainable AI Lab“, wird am 10. November um 11:00 Uhr auf der Konferenz sprechen.
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Weitere Themen

Anfang Dezember gab es eine Einigung zur EUDR. Final muss die Verschiebung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden.
Umwelt & Energie

EUDR: Trilog-Einigung zu Verschiebung und Erleichterungen sowie EUDR-Umfrage

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele der Forderungen der DIHK sind in den Anpassungen enthalten. Die Trilog-Einigung muss noch formal vom Rat und vom Plenum des Europaparlaments (am 16.12.25) angenommen werden. Die DIHK bemüht sich nun, die 4-monatige Review-Phase Anfang 2026 so gut wie möglich zu nutzen. Neben Beispielen bringt die DIHK hierzu auch Umfrageergebnisse ein. An einer bundesweiten Umfrage mit dem Ziel, die Unternehmensperspektive zu Aufwand und Ressourcen zu sammeln und praxisnahe Herausforderungen sichtbar machen, können alle Interessenten gerne teilnehmen.

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