PV-Vergütung könnte ab Herbst erstmals konstant bleiben

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In den vergangenen zwölf Monaten wurden 1.581 MW Photovoltaik (PV) zugebaut. Das gab die Bundesnetzagentur bekannt. Damit wurde der Korridor um rund 1.000 MW unterschritten. Die Einspeisevergütung für neue Anlagen sinkt von Juli bis September um jeweils 0,25 Prozent. Sollte der Zubau für zwölf Monate unter 1.500 MW sinken, würde die Vergütung konstant bleiben. Zum 1. Oktober könnte es soweit sein.

Neben den PV-Anlagen erfasst die Bundesnetzagentur seit August 2014 mit dem Anlagenregister auch den Zubau von Wind- und Biomasseanlagen. Für den Zeitraum August 2014 bis Mai 2015 betrug der Zubau von Wind onshore netto 3.283 MW. Damit deutet sich an, dass der Zubaukorridor von 2.400 bis 2.600 MW erneut überschritten wird.

Biomasseanlagen wurden in diesem Zeitraum mit einer Leistung von 68 MW in Betrieb genommen.

Quelle: DIHK