{"id":1289,"date":"2018-10-26T10:37:08","date_gmt":"2018-10-26T08:37:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ostwestfalen.ihk.de\/innovation\/?p=1289"},"modified":"2018-10-26T10:37:08","modified_gmt":"2018-10-26T08:37:08","slug":"termine-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ostwestfalen.ihk.de\/innovation\/2018\/10\/26\/termine-22\/","title":{"rendered":"Termine"},"content":{"rendered":"<p><b>29.10.2018, Lemgo: Internet of Things \u2013 Wie reale Dinge im Internet verf\u00fcgbar werden<br \/>\n<\/b>Eine Temperatur, ein Maschinenzustand, die Parkplatzbelegung oder eine offenstehende T\u00fcr \u2013 wie k\u00f6nnen diese physikalischen Situationen im Internet erfassbar gemacht werden? Welche technischen Komponenten werden ben\u00f6tigt und welche Anforderungen werden an Software-Entwickler gestellt? Wie funktionieren die einzelnen Elemente und welche Kosten entstehen? \u201eErfahre an einem Tag, wie Situationen und Zust\u00e4nde der realen Welt im Internet verf\u00fcgbar werden. Lerne die IoT-Praxis an einem Beispiel kennen.\u201c Info und Anmeldung:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.digital-in-nrw.de\/de\/termine-themen\/veranstaltungen\/iot-seminar-wie-reale-dinge-im-internet-verfuegbar-werden-iot-seminar-wie-reale-dinge-im-internet-verfuegbar-werden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.digital-in-nrw.de\/de\/termine-themen\/veranstaltungen\/iot-seminar-wie-reale-dinge-im-internet-verfuegbar-werden-iot-seminar-wie-reale-dinge-im-internet-verfuegbar-werden<\/a><\/p>\n<p><b>05.11.2018, Lemgo: Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie<br \/>\n<\/b>Wer Lebensmittel produziert, muss vielen Anforderungen gerecht werden: Lecker und preisg\u00fcnstig sollen sie sein, von hoher Qualit\u00e4t aber dennoch lange haltbar. Die Produktion muss sicher und nachhaltig sein und sozialen Standards gerecht werden. Die Digitalisierung kann dabei neue L\u00f6sungen liefern und Impulse setzen. Im Forschungsfeld \u201eOWL &#8211; Where Food Meets IT\u201c, insbesondere im Projekt Lebensmittel 4.0 und in der Partnerschaft\u00a0<i>smart<\/i>FoodTechnologyOWL, ist die Hochschule OWL bereits mit \u00fcber 100 Unternehmen im Dialog, richtet themenbezogene Workshops aus und identifiziert gemeinsam mit den Unternehmen Forschungsbedarfe. F\u00fcr den weiteren Ausbau des Themenfeldes und den Wissenstransfer f\u00fchren wir regelm\u00e4\u00dfig Veranstaltungen am Innovation Campus der Hochschule OWL durch. Am 5. November erwarten Sie spannende Inhalte unter anderen zu\u00a0<i>Datenerfassung und Prozessoptimierung mittels Big Data am Beispiel der Getr\u00e4nkeindustrie, Neue Gesch\u00e4ftsmodelle in Zeiten der Digitalisierung, Aktivit\u00e4ten rund um OWL &#8211; Where Food Meets IT, maschinelles Lernen, Assistenzsysteme sowie Einblicke in aktuelle Forschungsaktivit\u00e4ten (Lab Tour). <\/i><a href=\"http:\/\/www.foodprocessing.de\/blog\/2018\/08\/31\/industrie-4-0-in-der-lebensmitteltechnologie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\nhttp:\/\/www.foodprocessing.de\/blog\/2018\/08\/31\/industrie-4-0-in-der-lebensmitteltechnologie\/<\/a><i><\/i><\/p>\n<p><b>07. \u2013 09.11.2018, Bad Salzuflen: FMB \u2013 Zuliefermesse Maschinenbau<br \/>\n<\/b>Die FMB \u2013 Zuliefermesse Maschinenbau ist der j\u00e4hrliche Branchentreffpunkt f\u00fcr den Maschinen- und Anlagenbau sowie der produzierenden Industrie in OWL und dem gesamten norddeutschen Raum. Mit \u00fcber 500 Ausstellern geh\u00f6rt die FMB mittlerweile zu den f\u00fchrenden deutschen Fachmessen der Zulieferindustrie in Deutschland. Die FMB bietet einen konzentrierten \u00dcberblick \u00fcber die aktuellen Trends und Entwicklungen aus den unterschiedlichen Fachgebieten. In diesem Jahr steht erstmals der Bereich \u201eInstandhaltung\u201c im FMB-Focus. Er wird neben \u201eIndustrie 4.0\u201c auch Schwerpunktthema des Vortragsprogrammes sein, das begleitend zur Messe stattfindet. FMB hei\u00dft Netzwerken auf Augenh\u00f6he. Hier steht traditionell das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch im Vordergrund. Experten diskutieren mit Experten. F\u00fcr pers\u00f6nliche Kontakte, neue Ideen und Ergebnisse schafft das einzigartige Konzept den idealen Raum. Neben marktreifen Produkten und L\u00f6sungen k\u00f6nnen sich die Besucher der FMB auch \u00fcber aktuelle Forschungsprojekte der Automatisierungstechnik informieren \u2013 insbesondere auf dem Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters \u201eit\u00b4s OWL\u201c.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fmb-messe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.fmb-messe.de\/<\/a><\/p>\n<p><b>08.11.2018, Paderborn: World Usability Day<br \/>\n<\/b>Die Digitalisierung schreitet voran \u2013 auch in Bezug auf unsere Arbeitswelten. Diese ver\u00e4ndern sich durch eine Vielzahl diverser Softwarel\u00f6sungen. Beim World Usability Day (WUD) OWL werden die Auswirkungen interaktiver Produkte und Systeme auf die Welt, in der wir leben und arbeiten, betrachtet. Wie lassen sich diese gemeinsam gestalten, damit wir sinnvoll damit arbeiten k\u00f6nnen und gewinnbringend den Mehrwert nutzen?<br \/>\nHintergrund:\u00a0An jedem zweiten Donnerstag im November kn\u00fcpft der World Usability Day ein weltweites Band, um die bisherigen Errungenschaften und Erkenntnisse zu den Themen Usability und User Experience (UX) gemeinsam zu feiern sowie deren Bedeutung in die Welt zu kommunizieren und zu st\u00e4rken. Digitalisierung h\u00e4lt immer st\u00e4rker Einzug in unsere Arbeitswelten. Diese ver\u00e4ndern sich durch eine Vielzahl an diversen Softwarel\u00f6sungen. Diese angemessen zu gestalten und so die Akzeptanz bei den Endanwendern zu steigern, stellt nach wie vor viele vor Herausforderungen.\u00a0Nach einem gelungenen Auftakt in 2011 und einer erfolgreichen Fortsetzung in 2017 veranstaltet die itemis AG sowie der SICP \u2013 Software Innovation Campus Paderborn der Universit\u00e4t Paderborn den dritten WUD in OWL.\u00a0Im Rahmen von Vortr\u00e4gen m\u00f6chten wir Ihnen aktuelle Trends sowie Potentiale und Herausforderungen von Softwarel\u00f6sungen und digitalen Assistenzsystemen vorstellen und diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich an Softwareentwickelnde, an Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende, an Betriebsleitende, an Betriebsr\u00e4te, an Studierende und IT-Verantwortliche sowie an alle, die an der Entstehung oder Auswahl von Software beteiligt sind und denen die Benutzerfreundlichkeit und das Benutzererlebnis am Herzen liegen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/owl.worldusabilityday.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/owl.worldusabilityday.de\u00a0<\/a><\/p>\n<p><b>13.11.2018, Lemgo: K\u00fcnstliche Intelligenz in der Produktion \u2013 Hype oder Notwendigkeit?<br \/>\n<\/b>Ans\u00e4tze k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) treten immer mehr in das t\u00e4gliche Leben ein. Konsumerprodukte sind mit Sprach- und Bilderkennungsalgorithmen ausgestattet, digitale Dienstleistungsmodelle basieren auf KI-Methoden, usw. Welche Ans\u00e4tze k\u00f6nnen f\u00fcr die Fertigung und Produktion nutzbringend eingesetzt werden? Sind diese eine Alternative oder pure Notwendigkeit f\u00fcr zuk\u00fcnftige Gesch\u00e4ftsmodelle? Diese und andere Fragen sollen in diesem Workshop beantwortet werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.smartfactory-owl.de\/index.php\/de\/veranstaltungen\/smartfactoryowl\/institut-fuer-industrielle-informationstechnik\/workshop\/49-kuenstliche-intelligenz-in-der-produktion-hype-oder-notwendigkeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.smartfactory-owl.de\/index.php\/de\/veranstaltungen\/smartfactoryowl\/institut-fuer-industrielle-informationstechnik\/workshop\/49-kuenstliche-intelligenz-in-der-produktion-hype-oder-notwendigkeit<\/a><\/p>\n<p><b>14.11.2018, Geseke: Mit digitalen Dienstleistungen zu neuen Gesch\u00e4ftsmodellen?!<br \/>\n<\/b>Die voranschreitende digitale Transformation und die damit einhergehende Weiterentwicklung von digitalen Technologien erm\u00f6glichen es Unternehmern, digitale Dienstleistungen anzubieten. Diese k\u00f6nnen individuell oder in Verbindung mit einem Produkt erbracht werden, um ein konkretes Kundenproblem zu l\u00f6sen. Wir betrachten den Begriff der digitalen Dienstleistung, geben einen Einblick in Methoden zur Entwicklung digitaler Dienstleistungssysteme und thematisieren, wie eine effiziente Dienstleistungserbringung sichergestellt werden kann. Info und Anmeldung:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ebusinesslotse-owl.de\/Veranstaltungen\/mit-digitalen-dienstleistungen-zu-neuen-geschaeftsmodellen-ebusiness-lotse-owl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ebusinesslotse-owl.de\/Veranstaltungen\/mit-digitalen-dienstleistungen-zu-neuen-geschaeftsmodellen-ebusiness-lotse-owl\/<\/a><\/p>\n<p><b>14.11.2018, Brakel: Chancen der Digitalisierung im l\u00e4ndlichen Raum: Neue Wege f\u00fcr eine zukunftsorientierte Berufs- und Erwachsenenbildung<br \/>\n<\/b>Das Efre-gef\u00f6rderte Leuchtturmprojekt \u201eSmart Country Side\u201c (SCS) setzt bundesweit neue Ma\u00dfst\u00e4be bei den Themen Teilhabe, Ehrenamt und Bildung. Es bringt die Digitalisierung in den l\u00e4ndlichen Raum. 16 D\u00f6rfer aus den Kreisen H\u00f6xter und Lippe erproben digitale Anwendungen. Parallel dazu st\u00e4rken B\u00fcrger ihre digitale Kompetenz. Die\u00a0Dorf-Digital-Experten\u00a0besuchen VHS-Schulungen, absolvieren Trainings und nehmen an Fachveranstaltungen und Exkursionen teil. Das erworbene Wissen geben sie an ihre Dorfgemeinschaften weiter. Daf\u00fcr wurden digitale Klassenzimmer eingerichtet. Dieses innovative Angebot ebnet neue Wege in der Erwachsenenbildung. Gleichzeitig ist das Berufskolleg Kreis H\u00f6xter in Brakel ein anerkannter Vorreiter f\u00fcr die Nutzung der Chancen der Digitalisierung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die hochmoderne Ausstattung der Schulungsr\u00e4ume sowie die innovativen Aus-, Weiterbildungs- sowie E-Learning-Angebote erm\u00f6glichen den Teilnehmern ein berufliches Lernen auf allerh\u00f6chstem Niveau. Mit der Veranstaltung verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, \u00fcber die k\u00fcnftigen Anforderungen im Bereich der digitaler Kompetenz zu informieren, gelungene Best-Practice Beispiele vorzustellen und einen Einblick in das tec4you-lab zu geben. Nat\u00fcrlich bleibt auch Zeit zum Kontakte kn\u00fcpfen bei einem sich anschlie\u00dfenden Get-together.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.gfwhoexter.de\/regionalentwicklung\/smart-countryside\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.gfwhoexter.de\/regionalentwicklung\/smart-countryside\/index.html<\/a><\/p>\n<p><b>14.11.2018, Bielefeld: Service 4.0 \u2013 Digitale Systeme f\u00fcr Routineaufgaben im Kundenkontakt<br \/>\n<\/b>In dieser Infoveranstaltung geht es um M\u00f6glichkeiten der Service-Automatisierung, die auch im Kleinbetrieb umsetzbar sind. Die Chancen, die sogenannte Service-Softwares, Supportagenten und \u201eBots\u201c bieten, sind in Folge einer Studie \u201eAutomatisierung &amp; Robotik\u201c, zum Top-Thema der Digitalisierung geworden: Wenn mittels Einsatz von \u201ek\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c Dialoge gef\u00fchrt, von Menschen Gesagtes verstanden und L\u00f6sungen pr\u00e4sentiert werden k\u00f6nnen, geht man davon aus, dass sich damit in Marketing und Kundenservice etwa 20 Prozent der T\u00e4tigkeiten automatisieren lassen. Schlie\u00dflich k\u00f6nnen per Web erreichbare Algorithmen dieses rund um die Uhr und auf allen Kommunikationswegen leisten. Damit \u2013 auch im Kleinbetrieb \u2013 durch den Einsatz von Service-Softwares die Effizienz, Qualit\u00e4t und Reaktionsgeschwindigkeit im Service verbessert und situationsbezogene Dialoge digitalisiert werden k\u00f6nnen, bedarf es Workflow- und CRM-L\u00f6sungen, die die Kommunikation von Kundendienstmonteuren und System-Dialoge zusammenbinden und archivieren sowie ein einfaches Handover zwischen Mensch und Maschine bieten. Vorgestellt werden soll, welche M\u00f6glichkeiten es hier aktuell gibt, die auf einem KMU-geeigneten Niveau und zu angemessenen Kosten Einsatzfelder er\u00f6ffnen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/handwerk-owl.de\/de\/termine_60_275.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/handwerk-owl.de\/de\/termine_60_275.html<\/a><\/p>\n<p><b>14.11.2018, Bielefeld: 19. OWL Forum Gesundheitswirtschaft \u2013 Die Zukunft der Gesundheitsarbeit<br \/>\n<\/b>Die Arbeit in Medizin und Pflege ver\u00e4ndert sich. Die Zukunft der Gesundheitsarbeit wird zunehmend gepr\u00e4gt durch Elektronische Visiten, Telemedizin, Datenbrillen mit Augmented Reality oder Care Roboter. Aktuell wird allerdings die Suche nach Fachkr\u00e4ften und die Gestaltung guter Arbeitsbedingungen zum Engpassfaktor. Krankenh\u00e4user, Praxen und Pflegeeinrichtungen sind gefordert, hochwertige Qualit\u00e4t in der Behandlung zu bieten und zugleich Kosten zu reduzieren und die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu steigern. Wie gelingt der Wettbewerb um gute Fachkr\u00e4fte und wie werden die Gesundheitsunternehmen zu attraktiven Arbeitgebern? Wie k\u00f6nnen digitale Technologien dabei helfen, die Besch\u00e4ftigten im Arbeitsalltag zu entlasten und Gesundheitsarbeit zukunftsorientiert zu gestalten? Am 14. November zeigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, wie die Zukunft der Gesundheitsarbeit aussieht, und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. Im Programm: Praxisbeispiele erfolgreicher Arbeitsmodelle und Pr\u00e4sentationen innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie Raum f\u00fcr kontroverse Diskussionen und kreative Ideen. Das Forum ist j\u00e4hrlicher Treffpunkt f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte der Gesundheitswirtschaft. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit. Wir freuen uns \u00fcber Ihre Teilnahme!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zig-owl.de\/aktuelles\/termine\/detail\/die-zukunft-der-pflegearbeit-19-owl-forum-gesundheitswirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zig-owl.de\/aktuelles\/termine\/detail\/die-zukunft-der-pflegearbeit-19-owl-forum-gesundheitswirtschaft\/<\/a><\/p>\n<p><b>15.11.2018, Herford: 14. Herforder Bauforum OWL \u2013 Circular Economy in der Bauwirtschaft<br \/>\n<\/b>Das 14. Herforder Bauforum OWL richtet den Fokus auf das Thema zirkul\u00e4re Wertsch\u00f6pfung (zW) in der Bauwirtschaft. Wie k\u00f6nnen wir die neuen M\u00f6glichkeiten, die wir bei Circular Economy haben, bereits heute nutzen? \u00a0International ist zW schon ein Thema, aber wie sieht es in OWL aus? Nullnummer oder ist mehr drin? Wir wollen den Anschluss nicht verpassen und den Markt f\u00fcr unsere Unternehmen erschlie\u00dfen. Was sind die Grundbedingungen und m\u00f6gliche Gesch\u00e4ftsmodelle? Wie komme ich an das Know-How? Auf dem 14. Bauforum OWL wollen wir gemeinsam mit ExpertInnen wichtige Fragestellungen f\u00fcr die Anforderungen der n\u00e4chsten Jahre erarbeiten. Das Herforder Bauforum OWL steht im Zusammenhang mit dem Symposium Intelligente Geb\u00e4udetechnologien am Campus Min-den am 18.10.2018. Es reiht sich ein in das Projekt \u201eKlimaschutz, Energie und Bauen 4.0\u201c des integrierten Handlungskonzepts OWL 4.0.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.energie-impuls-owl.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.energie-impuls-owl.de\/<\/a><\/p>\n<p><b>22.11.2018, Bad Oeynhausen: Digitales Bauen \u2013 Werkzeuge, Prozesse, Recht \u2013 Grundlagen f\u00fcr Entscheidende<br \/>\n<\/b>Auch im Bauwesen w\u00e4chst die Geschwindigkeit der digitalen Durchdringung der Prozesse stetig: Bauwerksdaten werden digital modelliert (Building Information Modeling), so dass das Bauwerk vorab virtuell \u201ebegangen\u201c werden k\u00f6nnte. Diese Daten werden nachfolgend f\u00fcr die Bauablaufplanung und Bauausf\u00fchrung detailliert erg\u00e4nzt. Auch die Zielgruppe KMU des Bau- und Ausbaugewerbes &#8211; in Planung wie Ausf\u00fchrung &#8211; sollte durch digitale und praxisnahe Anwendungen und Werkzeuge die Nutzung der \u201eMethode BIM\u201c trainieren. Fragen dabei sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie kann die Digitalisierung auch in kleinen Bauhandwerksbetrieben oder -planungsb\u00fcros umgesetzt werden<\/li>\n<li>Wie und welche Kosten k\u00f6nnen beim Planen\/ Bauen durch digitale Technologien eingespart werden?<\/li>\n<li>Welche rechtlichen Belange sind zu ber\u00fccksichtigen?<\/li>\n<li>Ist ein Mehrwert f\u00fcr ausf\u00fchrende Betriebe absehbar &#8211; oder profitieren nur Bauherren?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der \u00dcberblick richtet sich an Entscheidende im Betrieb und soll diese bef\u00e4higen, die digitale Transformation im eigenen Betrieb zu gestalten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/handwerk-owl.de\/de\/termine_60_275.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/handwerk-owl.de\/de\/termine_60_275.html<\/a><\/p>\n<p><b>26.11.2018, Bielefeld: Crowdworking \u2013 Chancen und Risiken einer Form der Arbeitsorganisation<br \/>\n<\/b>Crowdworking ist eine neue Form der Arbeitsorganisation: \u00dcber eine Online-Plattform werden Arbeitsaufgaben als offener Aufruf an eine heterogene Gruppe \u2013 die Crowd \u2013 vergeben. Dies erm\u00f6glicht die Auslagerung von Aufgaben an Personen au\u00dferhalb eines Unternehmens oder eine neuartige interne Zuordnung von Aufgaben. In der Veranstaltung werden verschiedene M\u00f6glichkeiten des Crowdworking vorgestellt. Au\u00dferdem werden Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Crowdworking auf die Arbeitsgestaltung durch die Arbeitgeber sowie die Lebensgestaltung der Arbeitnehmer pr\u00e4sentiert. Im Gespr\u00e4ch sollen die Gestaltungsm\u00f6glichkeiten digitalisierter Arbeitsprozesse diskutiert werden. Das Thema Crowdworking ist eines der Forschungsfelder des Forschungsschwerpunkts Digitale Zukunft. In interdisziplin\u00e4ren Teams arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universit\u00e4ten Paderborn und Bielefeld aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Informatik, Psychologie und Soziologie zusammen. Ihr Ziel ist es, die Mechanismen des digitalen Wandels zu verstehen und Methoden zu erarbeiten, um Menschen in der Berufswelt und im Privatleben vorzubereiten. Weitere Informationen:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.digitale-zukunft-nrw.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.digitale-zukunft-nrw.de<\/a><\/p>\n<p><b>27.11.2018, G\u00fctersloh: K\u00fcnstliche Intelligenz \u2013 Potenziale von der Entwicklung zum Produkt<br \/>\n<\/b>Fachgruppe Industrie 4.0 meets Fachgruppe Systems Engineering<br \/>\nIntelligente Systeme, die selber lernen, handeln, entscheiden: Welche M\u00f6glichkeiten aber auch welche Herausforderungen ergeben sich daraus f\u00fcr Unternehmen? Die Fachgruppe Industrie 4.0 und die Fachgruppe Systems Engineering veranstalten erstmalig ein gemeinsames Treffen, um das gro\u00dfe Thema K\u00fcnstliche Intelligenz \u00fcber die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette zu betrachten: von der Entwicklung \u00fcber die Produktion hin zum fertigen Produkt. Wie k\u00f6nnen intelligente Assistenzsysteme k\u00fcnftig Entwickler unterst\u00fctzen und welchen Nutzen hat maschinelles Lernen in der Produktion? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten spannende Einblicke in gro\u00dfe KI-Projekte. Auch der Gastgeber Miele wird von seinen Erfahrungen berichten. Gleichzeitig legen die Fachgruppen Wert darauf, das Mega-Thema K\u00fcnstliche Intelligenz aus der Perspektive kleiner und mittlerer Unternehmen zu betrachten. Denn auch hier gibt es praxisnahe Ans\u00e4tze! Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung erhalten Sie unter<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.its-owl.de\/newsroom\/news\/detailseite\/news\/kuenstliche-intelligenz-potenziale-von-der-entwicklung-zum-produkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.its-owl.de\/newsroom\/news\/detailseite\/news\/kuenstliche-intelligenz-potenziale-von-der-entwicklung-zum-produkt\/<\/a><\/p>\n<p><b>28.11.2018, Lemgo: Medizin- und Gesundheitstechnologie<br \/>\n<\/b>Gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen sorgen daf\u00fcr, dass die Individualisierung in Pflege, Medizintechnik, Krankenhausorganisation, Versorgung im l\u00e4ndlichen Raum, Arzneimitteln und deren \u00dcberwachung einen immer gr\u00f6\u00dferen Stellenwert bekommen. Hierzu ist die Verschmelzung der physischen und digitalen Welt notwendig. Welche Herausforderungen und M\u00f6glichkeiten bestehen, wird in diesem Workshop diskutiert. <a href=\"https:\/\/www.smartfactory-owl.de\/index.php\/de\/veranstaltungen\/smartfactoryowl\/institut-fuer-industrielle-informationstechnik\/konferenz\/50-medizin-und-gesundheitstechnologie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.smartfactory-owl.de\/index.php\/de\/veranstaltungen\/smartfactoryowl\/institut-fuer-industrielle-informationstechnik\/konferenz\/50-medizin-und-gesundheitstechnologie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>29.10.2018, Lemgo: Internet of Things \u2013 Wie reale Dinge im Internet verf\u00fcgbar werden Eine Temperatur, ein Maschinenzustand, die Parkplatzbelegung oder eine offenstehende T\u00fcr \u2013 wie k\u00f6nnen diese physikalischen Situationen im Internet erfassbar gemacht werden? Welche technischen Komponenten werden ben\u00f6tigt und welche Anforderungen werden an Software-Entwickler gestellt? 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